Afrikanische Dinge in der deutschsprachigen Literatur. (Post-)Koloniale Potentiale materieller Kultur

AuteurKPAO SARE, MINSI CONSTANT
Date d'ajout2026-06-02T16:06:57Z
Date de disponibilite2026-06-02T16:06:57Z
Date de publication2023
ResumeWestlich-europäische prokolonialistische Dinge waren schon früh Teil einer Modellierung durch die deutschsprachige Literatur. Constant Kpao Sarè widmet sich afrikanischen Dingen wie zum Beispiel Tempeln, Pyramiden, Kopfschädeln oder Kaffee und deren (post-)kolonialem Potential in der Literatur. Dabei verfolgt er die Entwicklungen der gegenwärtigen deutschsprachigen Afrika-Literatur bis in den kritischen Realismus zurück und zeigt: Literarische Dinge entfalten, offensichtlich zügiger als die Mimikry des kolonisierten Menschen selbst, ein subversives Potential und operieren interkulturell. Es gelingt ihnen so, den Geltungsanspruch kolonialer Asymmetrien ästhetisch zu suspendieren und zu einem symbolischen »Verstehen« einzuladen
ISBN978-3-8376-7033-2
Autre identifiantBECDB-12530
URIhttps://dspace.uac.bj/handle/123456789/10814
Languefr
EditeurBielefeld, transcript
Relation urihttps://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7033-2/afrikanische-dinge-in-der-deutschsprachigen-literatur/?c=310000018
TitreAfrikanische Dinge in der deutschsprachigen Literatur. (Post-)Koloniale Potentiale materieller Kultur
TypeLivre

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